Wir helfen Ihnen bei

  • allen Fragen rund um das Arbeitsrecht
  • Verteidigung gegen Kündigungen / Abmahnungen
  • Prüfung von Arbeitsverträgen / Arbeitszeugnissen
  • Durchsetzung Ihrer Rechte als Arbeitnehmer

Ihre Kanzlei für Arbeitnehmer-Recht

in Waiblingen, Stuttgart und Backnang

Sie haben eine Kündigung erhalten und möchten Ihren Arbeitsplatz verteidigen oder eine möglichst hohe Abfindung erzielen? Sie möchten Ihren Arbeitsvertrag oder Ihr Arbeitszeugnis überprüfen lassen?

Sie möchten Ihre Lohn-, Überstunden- oder Urlaubsansprüche durchsetzen oder haben sonstige Fragen zum Arbeitsrecht? Dann sind Sie bei uns richtig.

Wir sorgen dafür, dass

  • Sie als Arbeitnehmer zu Ihrem Recht und Ihrem Geld kommen.
  • Sie als Arbeitnehmer keine bösen Überraschungen erleben.
  • Sie als Arbeitnehmer bestens beraten und vertreten werden.

Ihr Fachanwalt für Arbeitsrecht

Dr. Sven J. Mühlberger, LL.M.


Dr. Sven J. Mühlberger
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Wichtige Tipps für Arbeitnehmer


Sie wurden gekündigt?

Was viele Arbeitnehmer nicht wissen – Ihr Arbeitgeber darf Sie meist nicht „einfach kündigen“. In den meisten Fällen bedarf es eines Kündigungsgrundes. Wurden Sie verhaltensbedingt gekündigt, muss der Arbeitgeber Sie in der Regel sogar zuvor wegen vergleichbarer Pflichtverletzungen (mehrfach) abgemahnt haben. Nicht selten erweist sich eine ausgesprochene Kündigung später als unwirksam.

Doch Vorsicht: wer eine Kündigung erhalten hat muss schnell reagieren. Der Gesetzgeber sieht vor, dass der Arbeitnehmer innerhalb von 3 Wochen nach Erhalt der Kündigung Klage beim Arbeitsgericht (Kündigungsschutzklage) erheben muss. Ansonsten ist die Kündigung in aller Regel nicht mehr angreifbar.

Sie wurden gekündigt und möchten Ihren Arbeitsplatz behalten oder eine Abfindung erzielen? Dann sind Sie bei uns richtig.

Sie haben eine Abmahnung erhalten?

Arbeitnehmer, die zu Unrecht eine Abmahnung von ihrem Arbeitgeber erhalten, können die Entfernung dieser aus ihrer Personalakte verlangen. Der Anspruch besteht, wenn die Abmahnung inhaltlich unbestimmt ist, unrichtige Tatsachenbehauptungen enthält, auf einer unzutreffenden rechtlichen Bewertung des Verhaltens des Arbeitnehmers beruht oder der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verletzt ist.

Sollte sich Ihr Arbeitgeber jedoch weigern, diese zu entfernen, so sollten Sie eine Gegendarstellung Ihrer Sachverhaltsschilderung zu der Personalakte geben.

Dies deshalb, da die Erteilung einer Abmahnung grundsätzlich zur Vorbereitung einer Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen dient. Sollten Sie daher im Weiteren gekündigt werden, so haben Sie mittels der Gegensachverhaltsdarstellung bereits Vorkehrungen für den späteren Kündigungsschutzprozess getroffen.

Achtung: Durch den Ausspruch der Abmahnung ist der gerügte Sachverhalt „verbraucht“, sodass es für eine Kündigung eines neuen Fehlverhaltens bedarf.

Sollten Sie eine Abmahnung erhalten, so helfen wir Ihnen dabei, diese schnellst möglichst aus der Welt zu schaffen oder ggf. das Beste für Sie in Form einer Abfindungszahlung o.ä. herauszuholen.

Wie gut ist Ihr Arbeitszeugnis wirklich?

Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses steht jedem Arbeitnehmer die Aushändigung eines Arbeitszeugnisses zu. Vorzugwürdig ist hier das sogenannte „qualifizierte Arbeitszeugnis“, welches neben der Angabe über Art und Dauer der Tätigkeit, eine konkrete Beurteilung über Leistung und Verhalten enthält.

Achtung: In einem Arbeitszeugnis lauern etliche Fallen, welche die Bewertung Ihrer Leistung in versteckter Form herabwürdigen können.

Bei Abfassen des Zeugnisses ist das Gebot der Zeugniswahrheit sowie der Zeugnisklarheit zu beachten, wenngleich etliche Zeugnisse versteckte Formulierungen enthalten.

Ein Zeugnis sollte folgende Formalien einhalten:

  • Datierung auf das Datum der rechtlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • Unterschrift eines Vorgesetzten, dem Personalleiter oder dem Geschäftsführer
  • Einhaltung der Rechtschreibung, Orthografie sowie Abdrucken auf sauberem ungeknickten DINA A4-Papier

Als Arbeitnehmer haben Sie einen Anspruch auf ein wohlwollendes Zeugnis, welches einer Bewertung der Note „befriedigend“ entspricht; andernfalls muss Ihr Arbeitgeber darlegen, weshalb Ihnen eine schlechtere Bewertung ausgestellt wurde.

Selbst Formulierungen wie „Das Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war insgesamt einwandfrei“ klingen auf den ersten Blick gut. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine mangelhafte Bewertung.

Haben Sie das Gefühl Ihr Zeugnis enthält eine schlechte Bewertung? Dann übernehmen wir für Sie die Zeugnisüberprüfung mit anschließender Durchsetzung Ihres Zeugnisberichtigungsanspruchs.

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen kurzfristigen Termin – oder schreiben Sie uns eine Email.

Fallstricke im Arbeitsvertrag?

Oft verschwindet der Arbeitsvertrag nach Unterzeichnung in der Schublade und kommt erst wieder zum Vorschein, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber über die Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis streiten. Nicht selten erwartet den Arbeitnehmer dabei eine böse Überraschung. Wir empfehlen daher, den Arbeitsvertrag vor Unterzeichnung anwaltlich überprüfen zu lassen. Auch wenn der Arbeitsvertrag bereits unterzeichnet ist, macht es Sinn, dass Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten im Arbeitsvertrag informieren.

Sie möchten Ihren Arbeitsvertrag überprüfen lassen? Dann sind Sie bei uns richtig.

Was unsere Mandanten über uns sagen (Auszug):

G-5star

Kompetente und offene Beratung durch Herrn Dr. Mühlberger sowie zügige Terminvergabe. Bei Rechtsfragen zum Arbeitsrecht jederzeit wieder.

Stefan Müller

G-5star

Ich kann Herrn Dr. Sven Mühlberger nur weiterempfehlen.

Er hat mir sehr schnell und kompetent in meiner Arbeitsrechtssache weitergeholfen und sehr gute Tipps und Ratschläge erteilt. Bitte arbeiten Sie weiter so und haben ein offenes Ohr für ihre Mandanten. Viele Grüße und alles Gute

Margit Böhme

G-5star

Wir können diese Kanzlei nur weiterempfehlen! Danke an Dr. Mühlberger und seinem Team für die fachliche Beratung.

Gordana Rautenberg